ZENTRALBANKEN INVESTIEREN IN GOLD: STILLE SIGNALE EINES GELDTRANSFER-EPIDEMIE

Erstmals seit über 30 Jahren haben die Goldreserven der Zentralbanken weltweit die Reserven von US-Staatsanleihen überstiegen.

Das ist kein Zufall. Das ist ein Signal.

Die Botschaft ist sehr klar: Sie jagen nicht mehr nach Renditen, sondern wechseln zu „Kapitalschutz“.

Gold hat kein Gegenparteirisiko, ist nicht eingefroren, wird nicht durch Inflation verwässert und kann nicht durch Sanktionen weaponisiert werden.

In der Zwischenzeit steigt die US-Staatsverschuldung um etwa 1.000 Milliarden USD alle 100 Tage.

Die jährlichen Zinskosten haben 1.000 Milliarden USD überschritten.

Bilanziell gibt es keinen Spielraum mehr für eine Straffung. Es bleibt nur eine praktische Wahl: Liquidität pumpen.

Und die Welt sieht das vor dem Markt.

China, Russland, Indien, Japan… reduzieren Papiervermögen und erhöhen materielle Güter.

Parallel dazu bildet sich eine neue Finanzinfrastruktur:

– Handel in Landeswährung

– Energie außerhalb des USD

– Zahlungssysteme außerhalb von SWIFT.

Das ist nicht gegen die USA.

Es geht darum, die Abhängigkeit von einer einzigen Reservewährung zu verringern.

Große Währungsumstellungen sind niemals laut.

Sie zeigen sich zuerst… in den Reservierungsdaten. Lassen Sie uns auf eine Umstellung warten $ETH $BTC

#globalreserves