Am Montag setzte der US-Dollar seinen Rückgang fort, wobei der Dollar-Index (DXY) – der den Greenback gegenüber einem Korb von Hauptwährungen, einschließlich Euro, japanischem Yen, onshore chinesischem Yuan und britischem Pfund, verfolgt – niedriger gehandelt wurde. Marktteilnehmer führen die Schwäche auf den wachsenden "Sell America"-Handel zurück, der das schwindende Vertrauen in US-Vermögenswerte angesichts wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten widerspiegelt.
Der Trend wurde durch erneute Spannungen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und der Federal Reserve über die Geldpolitik verstärkt, neben Bedenken hinsichtlich steigender Haushaltsdefizite, Staatsverschuldung und nachlassendem wirtschaftlichem Schwung. Niedrigere US-Staatsanleihenrenditen und Erwartungen an mögliche Zinssenkungen später im Jahr haben den Dollar weiter unter Druck gesetzt, während Investoren zunehmend Kapital in Übersee-Märkte umschichten, um stabilere Renditen zu suchen.
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