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💥 Crypto-Welt geteilt: Hoskinson gegen Garlinghouse über den CLARITY Act
Der Cardano-Gründer Charles Hoskinson hat Ripple-CEO Brad Garlinghouse scharf kritisiert. Der Grund ist seine Unterstützung für den Digital Asset Market Clarity Act, der darauf abzielt, Klarheit in die Krypto-Regulierung in den USA zu bringen.
🔍 Warum hat Hoskinson die Initiative „zerschlagen“?
Hoskinson glaubt, dass Garlinghouse einen fatalen Fehler macht, indem er dem Prinzip zustimmt, dass „jede Klarheit besser ist als keine.“
Die Hauptansprüche des Cardano-Gründers:
• Stärkung der Macht der SEC: Das Gesetz könnte tatsächlich die Befugnisse der Regulierungsbehörden erweitern, die seit Jahren feindlich gegenüber der Branche eingestellt sind.
• Bedrohung der Innovation: Hoskinson ist zuversichtlich, dass das Dokument neue Projekte dazu zwingen wird, Genehmigungen von voreingenommenen Beamten einzuholen, anstatt Technologie zu entwickeln.
• Politizierung: Charles machte die Trump-Administration (insbesondere David Sachs) dafür verantwortlich, dass das Gesetz die bipartisanen Unterstützung verlor und zu einem „parteipolitischen Theater“ wurde.
⚖️ Ripple gegen andere Akteure Position
Brad Garlinghouse (Ripple): Gibt zu, dass das Gesetz nicht perfekt ist, glaubt aber, dass die Branche nicht länger in einem rechtlichen Vakuum warten kann.
Brian Armstrong (Coinbase): Unerwartet auf die Seite der Kritiker gewechselt. Coinbase hat seine Unterstützung für das Gesetz zurückgezogen, aus Angst, dass es DeFi, tokenisierte Aktien und Stablecoins schädigen würde.
📉 Was kommt als Nächstes?
Das Gesetz ist derzeit ausgesetzt. Der Markt ist gespalten: Einige (wie Galaxy Digital) glauben an Fortschritte in den kommenden Wochen, während andere (wie Cardano und Coinbase) bereit sind, das Dokument zu blockieren, um „schlechte Regulierung“ zu verhindern.

