Hey, Freund! Hast du die Neuigkeiten gehört? Äthiopien erwägt ernsthaft, die Regierung selbst Bitcoin abbauen zu lassen. Und nein, es geht nicht darum, schnelle Gewinne zu jagen – es ist etwas viel Tieferes.
Stell dir Folgendes vor: Das Land hat massive Mengen an günstiger, sauberer Energie – aus Wasserkraft, Solar- und Windenergie – aber ein Großteil davon bleibt ungenutzt, weil es nicht genug Verbraucher gibt. Anstatt den Strom ungenutzt zu lassen, fragten die Beamten: Warum nicht überschüssige Energie in Bitcoin umwandeln? Mit anderen Worten – in ein digitales Vermögen, das sie halten, verkaufen oder sogar eine finanzielle Zukunft darauf aufbauen können.
In der Vergangenheit hat Äthiopien ausländische Miner willkommen geheißen, musste jedoch eine Pause einlegen, als das Stromnetz überlastet war. Jetzt verfolgen sie einen klügeren Ansatz: staatlich kontrolliertes Mining durch ihren eigenen Investitionsarm. Das ist nicht mehr „Krypto-Chaos“ – es ist Teil der nationalen Strategie, wie der Bau von Straßen oder die Erweiterung des Internetzugangs.
Und hier ist, was wirklich heraussticht: Sie sprechen nicht über Bitcoin als ein Schnelles-Reich-Werden-Schema. Für sie ist es ein Werkzeug – um Energie, Technologie und finanzielle Inklusion in ein kohärentes System zu verbinden. Besonders in einem Land, in dem Millionen immer noch kein Bankkonto haben.
Äthiopien ist nicht der Erste, der dies versucht (denken Sie an El Salvador oder Bhutan), aber sie tun es mit Absicht – nicht zur Spekulation, sondern zur Entwicklung.
So ehrlich, ich bin neugierig:
Könnte dieses Modell – wo eine Regierung Bitcoin nicht zum Spekulieren auf Märkten schürft, sondern als Infrastruktur – ein Blueprint für andere Länder in Afrika und darüber hinaus werden?
