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In New York City, 22:58 Uhr, hat der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, öffentlich GerĂŒchte ĂŒber einen Konflikt mit dem Weißen Haus zurĂŒckgewiesen und bestĂ€tigt, dass die Verhandlungen ĂŒber die US-Krypto-Regulierung — insbesondere das CLARITY-Gesetz — weiterhin aktiv und kooperativ sind đŸ˜źđŸ€.

Armstrong betonte, dass die Verwaltung „super konstruktiv“ sei und Coinbase darum gebeten habe, auf einen Kompromiss mit den Banken hinzuarbeiten, wĂ€hrend die GesprĂ€che fortgesetzt werden. [cointelegraph.com]

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Die Klarstellung erfolgt, nachdem frĂŒhere Berichte nahelegten, dass das Weiße Haus „wĂŒtend“ sei und in ErwĂ€gung ziehe, die UnterstĂŒtzung fĂŒr das Gesetz zurĂŒckzuziehen, falls Coinbase nicht wieder in die Verhandlungen eintrete.

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Armstrong wies diese Behauptungen zurĂŒck und wiederholte, dass Coinbase seine UnterstĂŒtzung aufgrund von Bedenken hinsichtlich DeFi-BeschrĂ€nkungen, EinschrĂ€nkungen bei tokenisierten Aktien und Verboten von Stablecoin-ErtrĂ€gen zurĂŒckgezogen habe, nicht wegen eines politischen Konflikts.

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Er erklĂ€rte: „Wir hĂ€tten lieber kein Gesetz als ein schlechtes Gesetz“, und signalisierte Hoffnungen auf einen ĂŒberarbeiteten Entwurf in den kommenden Wochen, wĂ€hrend die Verhandlungen im Senat wieder aufgenommen werden. [cointelegraph.com]

Da die Gesetzgeber die Markierung des CLARITY-Gesetzes verzögern, um weitere parteiĂŒbergreifende und branchenweite Diskussionen zuzulassen, bestĂ€tigte Armstrong, dass die GesprĂ€che mit Regulierungsbehörden, Banken und Krypto-Firmen weiterhin im Gange sind.

Die AtmosphĂ€re, so hielt er fest, spiegelt weiterhin Kooperation statt Konfrontation wider und lĂ€sst den Weg fĂŒr einen potenziell verbesserten regulatorischen Rahmen offen. [livebitcoinnews.com]

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