
$XAG U.S. Schuldenalarm: Zinszahlungen übersteigen Verteidigungsausgaben
Im Q3 2025 erreichten die Zinszahlungen der USA 981 Milliarden US-Dollar, was über 1,2 Billionen US-Dollar annualisiert entspricht – und damit das projizierte Verteidigungsbudget 2026 (~900 Milliarden US-Dollar) übersteigt.
Allein im Q1 2026 stiegen die Zinszahlungen im Vergleich zum Vorjahr um 13 % auf 179 Milliarden US-Dollar, was jetzt 19 % der Bundes Einnahmen konsumiert und voraussichtlich bis 2035 22 % erreichen wird. Jeder fünfte Dollar, der eingenommen wird, geht in die Bedienung der Schulden, bevor die Verteidigung, Medicare oder die Sozialversicherung finanziert werden.
Die Auktionen des Finanzministeriums zeigen Anzeichen von Belastung:
Die 10-Jahres-Auktion im August 2025 fiel um 1,1 Basispunkte, die erste in sechs Monaten
Die Biet-zu-Decken-Verhältnisse sinken
Primärhändler absorbieren mehr Angebot, während echte Käufer sich zurückziehen
Die Refinanzierungsmauer droht: Billionen von Staatsanleihen laufen in den nächsten 24 Monaten ab und werden zu höheren Zinsen umgeschichtet. Die durchschnittlichen marktfähigen Schuldenrenditen stiegen auf 3,36 %, von 1,55 % vor fünf Jahren.
Die politischen Entscheidungsträger stehen vor schwierigen Entscheidungen:
Höhere Renditen akzeptieren → tiefere Defizite → beschleunigte Schuldenspirale
Fed-Intervention (Zinskurvenkontrolle) → potenzielle Währungsabwertung
Globale Kapitalströme verändern sich: Japans 30-Jahres-Renditen steigen stark, und ausländische Käufe gehen zurück. In der Zwischenzeit:
Gold: 4.596 US-Dollar
Silber: 90 US-Dollar
Rohstoffe: steigen
Das ist nicht nur Inflation – es ist ein Vertrauensverlust. Die Anleihemärkte mögen leise reagieren, aber steigende Zinszahlungen über den Verteidigungsausgaben sind ein kritisches Warnsignal.
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