Bitcoin wird wieder auf US$90.000 gedrückt, Trumps Tarif-Thema erschüttert den Markt

Der Preis von Bitcoin (BTC) wird erneut unter Druck gesetzt und fällt in den Bereich von US$90.000, nachdem die Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump neue geopolitische Bedenken ausgelöst haben. Trump droht damit, 10% Zölle auf Länder zu erheben, die ihre militärischen Kräfte nach Grönland schicken, was zu einer risikoscheuen Stimmung auf den globalen Märkten führt.

Der Druck auf Bitcoin wird durch den Abfluss von Bitcoin-ETFs, der mit minus US$394 Millionen verzeichnet wird, verschärft. Diese Daten spiegeln die defensive Haltung institutioneller Investoren inmitten geopolitischer Unsicherheit und Handelsrichtlinien wider.

Gleichzeitig zeigen On-Chain-Daten Verkäufe von Langzeitinvestoren. Ein Bitcoin-Halter seit 2014 soll 500 BTC im Wert von etwa US$47,7 Millionen oder Rp808 Milliarden verkauft haben, genau bevor der Bitcoin-Preis unter US$90.000 fiel.

Die Kombination aus geopolitischem Sentiment, Abflüssen von ETFs und Verkäufen von alten Haltern führt zu einer erneuten Zunahme der Volatilität, und der Markt neigt dazu, kurzfristig vorsichtig zu sein.

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NFA, DYOR.