Marktaufschwünge sind selten eine Frage des Vertrauens — sie hängen von der Positionierung ab.
Nach scharfen Korrekturen erholen sich die Märkte oft, wenn der erzwungene Verkauf endet und die Liquidität stabilisiert. Diese Phase wird normalerweise durch eine Neubewertung des Risikos angetrieben, nicht durch Euphorie.
Was typischerweise eine Erholungsphase definiert:
• Die Volatilität bleibt hoch
• Kapital rotiert selektiv, nicht breit
• Erzählungen wechseln von Angst zu Vorsicht
Erholungen löschen das Risiko nicht aus — sie zeigen, wo Investoren bereit sind, sich wieder zu engagieren.
Das Verständnis von Erholungen hilft, Reaktion von Strategie zu trennen.
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