Die globalen Finanzmärkte stürzen ab! Wieder einmal ein "Schwarzer Schwan"-Ereignis in Bezug auf Zölle. Rückblick auf die Zeit, als Trump mit dem Zollhammer auf die großen östlichen Länder einschlug, nur um schließlich die Hände zu schütteln. Diese Zollkriege mit Europa werden wahrscheinlich ebenfalls mit einer Versöhnung enden. Der Kaufmann an sich, das Interesse steht an erster Stelle!
Trumps Aussage "hundert Prozent Zollerhöhung" lässt die globalen Märkte erneut erzittern. Sein Ziel richtet sich diesmal auf Waren aus europäischen Ländern, und das wahre Herzstück ist tatsächlich Grönland in Dänemark.
Für diese abgelegene Insel scheut Trump nicht, Dänemark, Norwegen und viele andere Länder mit Zöllen zu belegen, sogar wegen seines Grolls darüber, dass "Norwegen ihm keinen Nobelpreis für den Frieden gegeben hat", beschwert er sich öffentlich in einem Beitrag. Eine scheinbar absurde "Inselkauf"-Komödie eskaliert sofort zu einer ernsthaften Handelsbedrohung.
Die Finanzmärkte fürchten solche Unsicherheiten am meisten. Kaum ist die Nachricht draußen, bricht der europäische Aktienmarkt ein, der Dollar-Index gerät unter Druck und der Goldpreis steigt auf ein historisches Hoch. Die Instinkte der Investoren reagieren: Sie strömen in sichere Anlagewerte, um sich abzusichern.
Europa ist wütend, kann aber nicht richtig zurückschlagen. Daten von deutschen Forschungsinstituten treffen den Nagel auf den Kopf: Die Kosten der amerikanischen Zollanhebungen werden zu über 96 % von inländischen Importeuren und Verbrauchern getragen, was als "eigenes Tor" bezeichnet werden kann. Der norwegische Premierminister antwortet schnell, bekräftigt die Unterstützung für Dänemark und stellt klar, dass die Regierung kein Recht hat, in den Nobelpreis einzugreifen.
Die EU hält das "Trumpf-Ass" in der Hand - über 10 Billionen Dollar an amerikanischen Vermögenswerten. Sollte es zu einem massiven Verkauf kommen, könnte dies das amerikanische Finanzsystem erschüttern. Aber es ähnelt eher einer "Finanz-Atomwaffe", deren Aktivierung sehr kostspielig ist: Die Vermögenswerte werden hauptsächlich von privaten Investoren gehalten, und Zwangsmaßnahmen könnten zunächst zu Selbstverletzungen führen. Deutschland plädiert für ruhige Verhandlungen, Frankreich fordert eine harte Antwort, und innerhalb der EU ist es vorübergehend schwierig, eine einheitliche Linie zu finden.
Dieser durch den "Inselkauf" ausgelöste Zollkrieg ist im Wesentlichen ein weiterer Überfall der politischen Unsicherheit auf die globale Wirtschaft. Unabhängig davon, ob es letztendlich umgesetzt wird oder nicht, sind die Nerven des Marktes bereits gespannt. Der sprunghafte Anstieg des Goldpreises ist ein klarer Beweis: Wenn politische Wetten beginnen, ist das Handelsgeschäft bereits zurückgekehrt. Dieser "Schwarze Schwan" hat gerade erst seine Flügel ausgebreitet. $ETH $BNB $BTC #币安上线币安人生 #加密市场观察 #美国核心CPI低于预期


