Der hongkongesische Milliardär Cheah Cheng Hye hat 25% seines Vermögens in Gold investiert – nicht mit dem Ziel, von steigenden Preisen zu profitieren, sondern als Schutz vor der Instabilität in der Welt.

Trotz der Nähe zu historischen Höchstständen sieht er Gold als Versicherung und nicht als Investition in Zeiten von realen Zinssteigerungen, steigenden Staatsverschuldungen, geopolitischer Spannungen und abnehmendem Vertrauen in die fiskalische Disziplin.

In China und Hongkong steigt die Nachfrage nach Gold aufgrund der Immobilienkrise, des Mangels an sicheren Anlagen und dem Wunsch, etwas zu besitzen, das nicht blockiert werden kann. Der Investor setzt darauf, dass das klassische Portfolio 60/40 schlechter abschneiden wird als früher$XAU