Die Glücksspielbehörde Portugals SRIJ hat von Polymarket gefordert, sofort alle Aktivitäten einzustellen.

Warum jetzt?

Die Razzia folgt auf massive Wetten bei der Präsidentschaftswahl in Portugal am 18. Januar, bei der über 130 Millionen Dollar auf Wahlmärkte gesetzt wurden.

Das Problem:

Das portugiesische Recht erlaubt nur Wetten auf Sport, Casinospiele und Pferderennen. Politische Wetten sind unter dem Glücksspielrahmen von 2015 illegal.

Aktueller Status:

Trotz des abgelaufenen Frist bleibt Polymarket zugänglich. Es wird erwartet, dass die Regulierungsbehörden die ISPs anweisen, die Seite direkt zu sperren.

Portugal schließt sich dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland und der Ukraine an, um gegen die Plattform vorzugehen.

Wichtigste Erkenntnis:

Die dezentrale Blockchain-Struktur von Polymarket erschwert die Durchsetzung. Nutzer werden wahrscheinlich VPNs nutzen, um Einschränkungen zu umgehen.

Dies hebt die wachsenden Spannungen zwischen dezentralen Krypto-Plattformen und traditionellen Regulierungsbehörden weltweit hervor.

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