👉 🪙 Mehr als 180 Bitcoins beschlagnahmt, aber kein Casino-Verbrechen nachgewiesen.

Ein Sprichwort besagt: „Ein großer Baum fängt den Wind auf“, und diese Geschichte beweist es. Ein Mann aus Shenzhen, Li Dong, hielt stillhundert von Bitcoins – und allein das machte ihn zum Ziel.

Die Polizei aus zwei verschiedenen Provinzen, Henan und Hunan, ging gegen Li vor und beschuldigte ihn, ein illegales Online-Casino zu betreiben. Unter dieser Anklage beschlagnahmten die Behörden seine Bitcoin-Bestände:

Über 100 Bitcoins wurden von der Polizei in Zhangjiajie, Hunan, beschlagnahmt.

Weitere 80 Bitcoins wurden von der Polizei in Changge, Henan, beschlagnahmt.

Insgesamt wurden mehr als 180 Bitcoins beschlagnahmt, die zum Zeitpunkt über 80 Millionen Yuan wert waren.

Aber hier ist die Wendung: Li Dong wurde nie wegen des Betriebs eines Casinos verurteilt. Die Anklage, die die massive Beschlagnahme rechtfertigte, hielt nicht stand.

Stattdessen nahm der Fall eine scharfe Wendung.

Die Staatsanwaltschaft der Stadt Changge beschuldigte Li später des Diebstahls und der illegalen Beschaffung personenbezogener Daten von Bürgern, was die Richtung des Falls völlig änderte.

Im Januar 2026 hielt das Volksgericht der Stadt Changge eine öffentliche Anhörung ab und gab dann bekannt, dass der Prozess zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden würde.

Was viele Beobachter schockierte, war Folgendes: dieselbe Person und dasselbe Batch von Bitcoins wurden von der Polizei in zwei verschiedenen Regionen ins Visier genommen, was zu wiederholten Beschlagnahmungen führte, obwohl die ursprüngliche Kriminalanklage zusammenbrach.

Der Fall hat in der Krypto-Community hitzige Diskussionen ausgelöst. Die Botschaft scheint klar und beunruhigend: In der heutigen Umgebung kann der Besitz einer großen Menge Bitcoin ausreichen, um Sie ins Rampenlicht zu rücken.