#strategybtcpurchase VÌ SAO CỨ MICROSTRATEGY MUA XONG LÀ BITCOIN LẠI GIẢM?

MicroStrategy hat gerade weitere 22.305 BTC (~2,13 Milliarden USD) zu einem Preis von etwa 95.284 USD/BTC gekauft, was den Gesamtbestand auf 709.715 BTC erhöht, mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von ~75.979 USD.

Kurz darauf fiel Bitcoin um fast 5% – ein bekanntes Szenario, das viele dazu bringt, sich zu fragen: Hat Saylor „den Gipfel gekauft“ oder gibt es ein Problem mit dem Markt?

Die Antwort: Es ist nicht Bitcoins Schuld, und auch nicht die von Saylor.

Erstens wurden die Transaktionen von MicroStrategy bereits vom Markt vorhergesehen.

Das Unternehmen gibt oft Anleihen/Aktien aus, um BTC zu kaufen, was dazu führt, dass Marktteilnehmer von Anfang an Risiken absichern, indem sie BTC leerverkaufen. Wenn die Kaufankündigung offiziell gemacht wird, ist das Ereignis bereits eingepreist, und es gibt keinen Überraschungskauf, der den Preis antreibt.

Zweitens kauft Saylor oft in Phasen mit hoher Long-Leverage, in einer euphorischen Stimmung, genau dann, wenn der Markt leicht gedrückt werden kann, um Positionen zu liquidieren.

Drittens – und das Wichtigste – dieser Rückgang fällt in eine makroökonomische Risk-Off-Phase:

Trump droht mit Zöllen auf die EU, US-Aktienfutures sind im Minus, VIX steigt, Gold und Silber erreichen Höchststände. Kapital zieht aus riskanten Anlagen ab, was Bitcoin mit sich zieht.

Fazit:

Bitcoin fällt nicht wegen innerer Schwäche, sondern wegen makroökonomischer Schocks + Hebelstruktur.

MicroStrategy ist einfach ein langfristiger Käufer in einer Zeit der Marktpanik.

Die Geschichte zeigt: Saylor liegt oft kurzfristig falsch, aber langfristig richtig.