Der U.S. Supreme Court verzögert erneut die Entscheidung über Trumps Zollpolitik — Marktunsicherheit wächst

Der U.S. Supreme Court hat erneut seine Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des umfassenden Zollregimes des ehemaligen Präsidenten Trump verschoben und lässt die Angelegenheit bis zum 20. Januar 2026 ungelöst. Trotz der Erwartungen an ein Urteil in diesem Monat veröffentlichte das Gericht mehrere Stellungnahmen, ohne den Zollfall zu behandeln, ohne ein neues Entscheidungsdatum festzulegen, und hat nicht angedeutet, wann es ein Urteil fällen wird. Dies folgt auf frühere Verschiebungen und verlängert die Unsicherheit für Märkte, Unternehmen und globale Handelspartner, die auf Klarstellungen zu den unter Notfallbefugnissen auferlegten Zöllen warten. Die Verzögerung lässt weiterhin über 130 Milliarden Dollar an potenziellen Rückerstattungen und zukünftigen politischen Richtungen im Unklaren, was zur Risikowahrnehmung und zur Debatte über die Handelspolitik beiträgt. Händler und Investoren sehen sich nun einem offenen rechtlichen Risiko gegenüber, das in die Vermögenswerte eingepreist wird, die mit dem globalen Handel verbunden sind, bis das Gericht schließlich entscheidet.

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