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🚨 ZOLLEN WERDEN DEN MARKT TREFFEN — UNABHÄNGIG VOM ERGEBNIS
Morgen könnte einer der kritischsten Makrotage von 2026 sein.
Und die meisten Investoren sind völlig unvorbereitet.
Hier ist die unangenehme Wahrheit:
• Zölle bleiben → Markt fällt
• Zölle werden entfernt → Markt fällt trotzdem
Es gibt kein bullisches Szenario hier.
Bevor wir überhaupt über Zölle sprechen, schauen Sie sich an, wo die Märkte bereits stehen:
▪ Der Buffett-Indikator (Gesamtmarktkapitalisierung vs. BIP) liegt bei fast 224 %, einem historischen Extrem.
→ Höher als die Dot-Com-Blase (~150 %).
→ Höher als der Höchststand von 2021.
▪ Das Shiller-KGV schwebt nahe 40.
→ Nur einmal in 150 Jahren gesehen.
→ Direkt vor dem Crash von 2000.
Die Märkte sind auf Perfektion ausgelegt.
Sie können keine politischen Schocks, Margenbelastungen oder rechtliche Unsicherheiten absorbieren.
Jetzt lassen Sie uns die beiden Wege vor uns aufschlüsseln.
▶ SZENARIO A: ZOLLEN BLEIBEN (MARGENSCHOCK)
• 10 % Zölle auf europäische Verbündete (Frankreich, Deutschland, UK) ab dem 1. Februar.
• Multinationale Unternehmen, die mit ~22x Gewinnen handeln, erleiden einen direkten Margenverlust.
• Verbraucher sind bereits angespannt. Kosten können nicht weitergegeben werden.
Die Geschichte zählt:
– 2002 Stahlzölle → 200.000 Arbeitsplätze in stahlverwendenden Industrien verloren.
– 2018 Zölle Schlagzeilen → sofortige globale Verkäufe.
Fazit:
Die Gewinnschätzungen für 2026 sind um ~15 % übertrieben.
▶ SZENARIO B: ZOLLEN WERDEN FÜR RECHTLICH UNGÜLTIG ERKLÄRT (SYSTEMISCHER SCHOCK)
• Gerichte könnten IEEPA-Zölle für verfassungswidrig erklären.
• Das löst potenzielle Rückerstattungen in Milliardenhöhe für Importeure aus.
• Fiskalische Unsicherheit explodiert über Nacht.
Das hallt in der Geschichte wider:
– Smoot-Hawley (1930) → Markt fiel um 16 %, bevor das Gesetz überhaupt verabschiedet wurde.
– Rechtliches Chaos erzeugt die Angst, dass Märkte sofort reagieren. $RIVER
Wenn die Gerichte die Zölle kippen:
• Die Verwaltung wird wahrscheinlich mit Exekutivmaßnahmen oder Abschnitt 232 reagieren.
• Märkte hassen rechtliche Instabilität mehr als Steuern oder Inflation.