Wall Street durchlebt einen Moment höchster Alarmbereitschaft:

Der Ökonom Steve Hanke warnt, dass die Federal Reserve ihren Kampf gegen die Inflation gelockert hat, was eine Börsenblase aufblähen könnte.

Verwalter wie Horos AM weisen auf ein spekulatives Umfeld hin, ähnlich der Blase der Dotcoms, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Politische Faktoren, wie die Zollbedrohungen von Donald Trump gegenüber Europa, haben kürzliche Rückgänge in den wichtigsten Indizes verursacht und die Verwundbarkeit des Marktes gegenüber geopolitischen Spannungen aufgezeigt.

⚠️ Hauptgefahren

Börsenblase: Risiko einer plötzlichen Anpassung, wenn die Fed lockere Politiken beibehält.

Geopolitik: Handels- und politische Spannungen erzeugen sofortige Volatilität.

Technologie/IA: Hohe Bewertungen, die zu Korrekturen führen könnten.

Investoren: Diversifizierung in defensive Anlagen (Gold, Rohstoffe, Anleihen) wird empfohlen.

📌 Fazit

Die Warnung „Das wird nicht gut enden“ fasst die Angst zusammen, dass Wall Street an einem fragilen Wendepunkt steht, an dem Inflation, technologische Spekulation und politische Spannungen zusammenkommen. Die zentrale Botschaft ist Vorsicht und Diversifizierung, um Risiken zu mindern.