⚖️ Goldminen bereiten sich darauf vor, Perus Überseevermögen über 67 Millionen Dollar unbezahlte Auszeichnungen zu ergreifen

Das kanadische Unternehmen Lupaka Gold bereitet sich darauf vor, auf staatseigene Vermögenswerte Perus im Ausland zuzugreifen — einschließlich Immobilien, Schiffe, Petroperú-Beteiligungen und sogar Zahlungen von Staatsanleihen — um eine Schiedsgerichtsprämie von 67 Millionen Dollar einzutreiben, die Peru noch nicht bezahlt hat.

Der Streit geht auf das Goldprojekt Invicta zurück, das durch Regierungsmaßnahmen blockiert wurde. Im Jahr 2025 entschied das Schiedsgericht zugunsten von Lupaka und ordnete an, dass Peru etwa 67 Millionen Dollar zuzüglich Zinsen zahlen muss.

Bisher keine Zahlung, also jagt Lupaka jetzt nach durchsetzbaren peruanischen Vermögenswerten außerhalb des Landes, um die Eintreibung zu erzwingen.

Seit der Auszeichnung ist der Aktienkurs von Lupaka mehr als dreimal so hoch, da Anleger darauf wetten, dass sie tatsächlich das Geld erhalten.

Diese Art von Bewegung wirft wirklich ein Licht auf wachsende Sorgen über das souveräne Risiko für Bergbauprojekte in ganz Lateinamerika.

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