đ„ Eine erschreckende Kalkulation aus den Schatten đ„
Hinter verschlossenen TĂŒren haben israelische Beamte angeblich eine klare Botschaft an Washington ĂŒbermittelt:
Falls nötig, sind sie bereit, bis zu 700 iranische ballistische Raketen abzulehnen.
Die Ăberlegung ist so kalt wie strategisch: Der Schock könnte die Machtstruktur Irans zerbrechen und das herrschende Regime in Teheran stĂŒrzen.
Laut Ynet ist das nicht theoretisch. Israelische Planer verlassen sich auf Luft- und Raketenabwehrschichten, die 2025 unter echtem Beschuss getestet wurden â um komplexe Salven, koordinierte Angriffe und gemischte Raketenarten abzufangen.
Beamte betonen: Die Abwehr ist nicht perfekt â SchĂ€den und Störungen sind zu erwarten. Verluste werden anerkannt.
Doch der Kompromiss ist klar: Der strategische Gewinn, Teheran zu destabilisieren, ĂŒberwiegt selbst beispiellosen Raketenbeschuss.
Ăberleben, so ihre Berechnung, hĂ€ngt nicht nur von AbfangjĂ€gern oder SchutzrĂ€umen ab.
Es geht darum, das regionale Machtgleichgewicht fĂŒr eine Generation neu zu gestalten.
Das ist dĂŒstere Arithmetik, kein Bravado:
âĄïž Halte den ŃĐŽĐ°Ń aus.
âĄïž Breche das System dahinter.
âĄïž VerĂ€ndere die Zukunft.
Das ist keine öffentliche Bedrohung.
Es ist eine private Zusicherung.
Und das ist es, was es wirklich beunruhigend macht