Keilmustern bieten Händlern einen klaren Rahmen, um Preisverdichtungen, Momentumverschiebungen und potenzielle Umkehrungen zu verstehen. Wie im Bild gezeigt, offenbaren die vier Hauptstrukturen – fallender Keil, steigender Keil, absteigender breiter Keil und aufsteigender breiter Keil – jeweils, wie Käufer und Verkäufer allmählich die Kontrolle verlieren oder gewinnen.

Ein fallender Keil spiegelt typischerweise abnehmenden Verkaufsdruck wider und führt oft zu bullischen Umkehrungen, während ein steigender Keil Erschöpfung in einem Aufwärtstrend und ein erhöhtes Abwärtsrisiko signalisiert. Erweiternde Keile heben die zunehmende Volatilität hervor und warnen Händler vor Instabilität vor größeren Richtungsbewegungen.

Professionelle Händler handeln nicht blind nach Mustern. Sie warten auf Bestätigung, stimmen Setups mit Trends in höheren Zeitrahmen ab und definieren das Risiko durch diszipliniertes Stop-Loss-Placement. Wenn sie mit Volumen und Marktbedingungen kombiniert werden, werden Keilmuster zu einem strategischen Vorteil, nicht zu einem Prognosetool.

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