Ist das Ende des "Digitalen Goldes"?... Ein Riese von Wall Street verlässt Bitcoin aus quantenbedingter Angst

​Die Debatte über die Sicherheit von Kryptowährungen hat eine radikale Wendung genommen. Christopher Wood, der einflussreiche Strategieberater von Jefferies, hat seine 10%ige Zuteilung in Bitcoin aus seinem Musterportfolio vollständig entfernt und ein existenzielles Risiko genannt: die Quantencomputing.

​🔍 Die wichtigsten Punkte der Bewegung:

​Aktivumschichtung: Wood hat diese 10% in physisches Gold und Minenaktien verschoben und argumentiert, dass Gold ein "robusteres" Refugium gegenüber disruptiven technologischen Bedrohungen ist.

​Der "Q-Tag" im Auge: Obwohl viele Experten (wie Adam Back) behaupten, dass es Jahrzehnte dauern wird, bis ein Quantencomputer die Verschlüsselung von $BTC bricht, warnt Wood, dass der Fortschritt viel schneller sein könnte als erwartet.

​Verletzlichkeit: Die Angst liegt in der Fähigkeit zukünftiger Quantencomputer, private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln abzuleiten, was das Wesen des Eigentums in der Blockchain gefährden würde.

​🛡️ Sollten wir uns Sorgen machen?

​Die technische Gemeinschaft sitzt nicht tatenlos da. Es gibt bereits Vorschläge für post-quantenmäßige Kryptografie (wie neue BIPs), um das Netzwerk zu aktualisieren. Für konservative Investoren von Wall Street ist jedoch die bloße Möglichkeit eines strukturellen Ausfalls ausreichend, um Zuflucht in jahrtausendealten Vermögenswerten zu suchen.

​💬 Was denkst du?

Ist diese Bewegung eine Zukunftsvision oder einfach "FUD" von Institutionen? Glaubst du, dass Bitcoin rechtzeitig aktualisiert werden kann, bevor das Quantencomputing eine echte Bedrohung darstellt?

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