Dominanz des US-Dollars wird durch die Untersuchung der Fed erschüttert, Gold wird zur Hauptflucht
Der Druck auf den US-Dollar wird immer spürbarer, nachdem eine strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der Fed, Jerome Powell, durch das US-Justizministerium aufgekommen ist. George Noble, Analyst bei Fidelity, bewertet diese Situation als potenziellen Ausgangspunkt für den Zusammenbruch der globalen Dominanz des Dollars.
Er betont, dass in den 111 Jahren Geschichte der Fed seit 1913 noch nie ein Präsident das DOJ genutzt hat, um den amtierenden Vorsitzenden der Zentralbank unter Druck zu setzen. Dieser Schritt löst ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed aus, das Hauptfundament des Vertrauens in den US-Dollar.
Die Reaktion des Marktes war schnell. Der Goldpreis erreichte ein neues Rekordhoch von 4.600 US-Dollar, was darauf hindeutet, dass Investoren beginnen, sich von Fiat-Währungen als sicheren Vermögenswert abzuwenden. Das Vertrauen in die Geldpolitik der USA wird ebenfalls als weiter erodierend bewertet.
Neueste Daten zeigen, dass die US-Zentralbank seit September 2025 Dollarreserven im Wert von 113 Milliarden US-Dollar abgebaut hat. Zum ersten Mal seit 1996 ist der Anteil von Gold in den Reserven der Zentralbank nun größer als der der US-Schatzanleihen, ein Signal für einen bedeutenden Wandel in der Präferenz für globale Vermögenswerte.
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NFA, DYOR.
