$STABLE

STABLEBSC
STABLEUSDT
0.01885
+6.09%

Ab dem 21. Januar 2026 hat sich der Stablecoin-Markt offiziell von einer "krypto-nativen Nische" zu einem "systemischen finanziellen Nutzen" entwickelt. Die gesamte Umlaufmenge an Stablecoins hat 300 Milliarden USD überschritten, und zum ersten Mal haben die jährlichen Transaktionsvolumina die traditionellen Riesen wie Visa und Mastercard übertroffen.

1. Der regulatorische "Wendepunkt"

Das GENIUS-Gesetz (USA): Mitte 2025 verabschiedet, war dieses Gesetz der Hauptkatalysator für 2026. Es schreibt vor, dass "erlaubte Stablecoins" eine 100%ige Liquiditätsreserve (hauptsächlich US-Staatsanleihen) und bundesstaatliche Aufsicht haben müssen.

MiCA-Umsetzung (EU): Mit der nun vollständig in Kraft getretenen EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets gibt es eine klare Unterscheidung zwischen elektronischen Geld-Token (EMTs) – reguliert wie Bargeld – und riskanteren algorithmischen Token, die weitgehend von den mainstream-Zahlungen ausgeschlossen sind.

Circle IPO: Der erfolgreiche Börsengang von Circle an der NYSE im Jahr 2025 signalisierte die Ankunft der Stablecoin-Emittenten als "offenlegungsgetriebene" institutionelle Akteure.

2. Marktsentiment & Risiko

Institutionelle Akzeptanz: Unternehmen nutzen jetzt USD-gestützte Stablecoins für T+0-Abrechnungen, interne Unternehmensdarlehen und globale Gehaltsabrechnungen.

Die "Schattenbank"-Sorge: Trotz der Regulierung warnen einige Ökonomen vor einem "Vulkan-Effekt", bei dem Stablecoin-Runs eine massive, plötzliche Liquidation von US-Staatsanleihen erzwingen könnten, was potenziell die traditionellen Anleihemärkte destabilisieren würde.

Ertragskriege: Da das GENIUS-Gesetz Emittenten verbietet, Zinsen direkt zu zahlen, hat sich ein neues Ökosystem von "Belohnungshüllen" und DeFi-Krediten (z.B. Aave) entwickelt, das 10-20% APY auf Stablecoins anbietet, obwohl diese deutlich höhere Risiken bergen.

#TrumpTariffsOnEurope #stable #GoldSilverAtRecordHighs