Steht das Pi Network vor einem schwierigen Januar? 📉

#Pi Der Netzwerkpreis steht diesen Januar unter deutlichem Druck, da der breitere Kryptomarkt volatil wird. Aber im Gegensatz zu rein gefühlsgetriebenen Rückgängen ist die Schwäche von Pi strukturell und hauptsächlich durch Angebotsdynamiken und nicht durch Panikverkäufe bedingt.

Was belastet Pi?

🔓 Tokenfreigaben fluten weiterhin den Markt, mit täglich rund 4,6 Millionen PI-Token, die hinzugefügt werden, und weiteren fast 55 Millionen, die bis zum Monatsende freigegeben werden sollen. Diese stetige Angebotsausweitung hält die Knappheit niedrig und begrenzt das Aufwärtspotenzial.

🏦 Die Bestände an Börsen bleiben hoch, mit etwa 419 Millionen PI-Token, die auf zentralisierten Plattformen gehalten werden, was auf eine starke Verkaufsbereitschaft hinweist, wann immer der Preis einen Anstieg versucht.

Warum Erholungen nicht halten

Trotz kürzlicher Verbesserungen bei den Zahlungssystemen des Ökosystems hat das Wachstum der Nützlichkeit noch nicht in unmittelbare Nachfrage umgesetzt. Käufer bleiben vorsichtig, da sie wissen, dass das Angebot mechanisch und fortlaufend wächst und nicht gefühlsgetrieben ist.

Technisches Bild bleibt bärisch

📉 Der Preis hat seine wichtige Unterstützung bei 0,20 $ verloren, die nun als Widerstand fungiert.

⚠️ Schwache Rücksprünge deuten auf defensive Käufe statt auf Akkumulation hin.

📊 Indikatoren deuten darauf hin, dass die Bären die Kontrolle haben, mit einem Abwärtsrisiko in Richtung der 0,15 $-Zone, falls der Schwung anhält.

Fazit

Das Pi Network durchläuft einen herausfordernden Januar. Bis das Token-Angebot besser absorbiert wird und die Bestände an Börsen sinken, bleibt die Preisstruktur fragil. Eine nachhaltige Erholung wird eine echte Nachfrageabsorption erfordern, nicht kurzfristigen Hype.

Wird Pi bald Stabilität finden oder steht noch mehr Abwärtsbewegung bevor?