Die Ära der Inschriften (Inscriptions) ist im Jahr 2023 endgültig tot, egal wie sehr man sich anstrengt, sie wird sich nicht mehr erholen.
Wenn du jetzt noch voll investiert in all diese verschiedenen Tokens, die mit „S“ enden, fantasierst, dass du zu den hundert- oder tausendfachen Glanzzeiten zurückkehren kannst, rate ich dir, wach zu werden und „Sentimentalität“ nicht als deine Ausrede für die Festhalten zu verwenden.
Warum können Inschriften den Glanz nicht zurückbringen? Die Logik ist dreigeteilt, jede dieser Punkte ist ein Todesstoß:
Erstens, die Erzähllogik ist zusammengebrochen. Inschriften waren einst beliebt, weil sie auf „Fair Launch“ basierten, und alle dachten, sie hätten das Monopol der Institutionen durchbrochen. Aber was ist das Ergebnis? Jetzt sind die Inschriften nur ein Chaos, die Liquidität ist so erschöpft wie ein ausgetrockneter Fischteich. Das, was als fair galt, endete schließlich damit, „fair auf null zu gehen“. Als die Privatanleger erkannten, dass das angebliche Fairness nur dazu diente, sie effizienter abzugreifen, konnte die Geschichte nicht weiter erzählt werden.
Zweitens, die technische Architektur ist gegen die Menschheit. Eine Menge Mülldaten auf der Bitcoin-Blockchain zu stopfen, führt nicht nur zu Netzwerküberlastungen, sondern die Transaktionsgebühren sind auch absurd hoch. Jetzt, welches Layer 2, KI-Agent oder RWA kann es nicht besser? Technologie schreitet voran, das Erzwingen von Inschriften auf „Stein“ hat außer den Glaubenskosten keinen praktischen Anwendungsfall.
Drittens, das ästhetische Empfinden des Kapitals hat sich geändert. Wohin läuft das Kapital im Krypto-Raum im Jahr 2026? Es läuft in Richtung Regulierung, Produktivität und Protokolle, die reale Erträge generieren. Inschriften sind im Wesentlichen eine Art indirekter Meme-Coin, aber sie sind nicht einmal so unterhaltsam wie Meme-Coins. Meme haben immerhin einen emotionalen Wert, Inschriften haben jetzt nur noch die Angst: „Wer wird mir diesen Sack alter Ware abnehmen?"
Zum Schluss ein schmerzhafter Satz: Viele wollen nicht verkaufen, nicht weil sie denken, dass es wertvoll ist, sondern weil sie zu viel verloren haben und nur auf die Illusion „Inschriften werden zurückkommen“ angewiesen sind, um weiterzumachen.
Wach auf, Bitcoin ist Bitcoin, Inschriften sind Inschriften. Ein echter Bullenmarkt ist das Paradies für Neulinge, nicht das Grab für Alte.
Sieh im Kommentarbereich: Ich weiß, dass es noch „Inschriftenarmee“ gibt, die standhaft bleibt, komm, hinterlasse einen Kommentar und sag mir, außer dieser „Fair Launch“-Sentimentalität, womit können Inschriften jetzt mit dem aktuellen Ökosystem konkurrieren?
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