Krypto Poranek – 21. Januar 2026
1) Märkte stehen erneut unter Druck: Bitcoin fällt unter 90.000 USD
Bitcoin setzt seine Stimmungsschwankungen fort und wird heute Morgen unter 90.000 USD gehandelt, nach einem weiteren Rückgang, der durch Bedenken hinsichtlich Regulierung und geopolitischen Spannungen ausgelöst wurde. Die globale Marktkapitalisierung der Kryptowährungen ist um einige Prozent gesunken, und viele große Projekte haben Rückgänge verzeichnet.
Experten weisen darauf hin, dass einige Investoren Kapital in Richtung traditioneller sicherer Anlagen wie Gold oder Silber verlagern, was die Nachfrage nach riskanten Kryptowährungen zusätzlich schwächt.
2) ETH und Altcoins ebenfalls im Minus
Ethereum fällt im ähnlichen Tempo wie Bitcoin, was bedeutet, dass der breite Altcoin-Markt ebenfalls defensiv bleibt. Dies ist nicht nur eine Bewegung eines einzelnen Assets — der Abwärtsdruck betrifft die meisten großen Token, und die Marktstimmung ist vorerst vorsichtiger als bullish.
3) XRP reagiert auf den breiten Markt, aber relative Stärke weiterhin sichtbar
XRP verzeichnete Rückgänge zusammen mit dem Markt, aber technische und fundamentale Faktoren — wie Kapitalzuflüsse zu ETFs und relativ geringere Angebote an den Börsen — begrenzen weiterhin das Ausmaß der Rückgänge im Vergleich zu vielen Altcoins. Das zeigt, dass das gesamte XRP-Ökosystem trotz der Korrektur besser abschneidet als der Großteil des Marktes.
4) Institutionelles Kapital und neue Fonds
In einem interessanten institutionellen Schritt startet die Galaxy-Gruppe, bekannt für große Investitionen in Kryptowährungen, einen Hedgefonds im Wert von 100 Millionen USD, mit geplanter Beteiligung an digitalen Token und Aktien im Zusammenhang mit Blockchain-Technologie. Das ist ein Zeichen dafür, dass hinter dem großen Kapital weiterhin Allokationspläne stehen, trotz kurzfristiger Volatilität.
5) Stimmung weiterhin vorsichtig
Der gesamte Markt scheint zwischen der Aufgabe kurzfristiger Positionen durch Investoren und der Erwartung von Katalysatoren zu balancieren, die größere Volatilität auslösen könnten. Stimmungsindizes und Daten zu Kapitalflüssen zeigen einen vorübergehenden Anstieg der Vorsicht, aber keine Panik.


