#BrakingNew VENEZUELA ÖL GELD UPDATE

HIER IST WAS WIRKLICH GESCHAH

Die USA haben ihren ersten großen Verkauf von venezolanischem Rohöl im Wert von etwa 500 Millionen Dollar als Teil einer umfassenderen Energievereinbarung mit Caracas abgeschlossen. Aber das am wenigsten berichtete Detail ist, wo das Geld sitzt.

Das Geld ging nicht direkt an:

Die venezolanische Regierung

X Das US-Finanzministerium

Stattdessen werden die Erlöse auf Bankkonten gehalten, die von der US-Regierung kontrolliert werden, wobei das Hauptkonto in Katar liegt.

Warum Katar?

Katar wird von Beamten als neutraler Finanzplatz angesehen, wo Gelder bewegt oder freigegeben werden können, ohne dass Risiken von Gläubigern, Sanktionen oder rechtlichen Ansprüchen bestehen.

Venezuela schuldet geschätzte Hunderte von Milliarden an globalen Gläubigern, sodass Geld, das in US- oder venezolanischen Konten fließt, leicht eingefroren oder beschlagnahmt werden könnte.

Es geht nicht um Wohltätigkeit oder Regierungswechsel:

Es geht um strategische Ressourcen- und Einnahmenerfassung, die die Ware kontrolliert UND steuert, wo die Erlöse fließen.

Was das für die Märkte bedeutet:

Setzt einen Präzedenzfall dafür, wie die Ressourcen sanktionierter Nationen monetarisiert werden können.

Hebt hervor, wie Geopolitik, Finanzen und Energie in einer Post-Sanktions-Wirtschaft zusammenfließen.

Händler und Risikomodelle könnten beginnen, die sovereign revenue routing als strukturelles Signal zu bewerten, nicht nur als Schlagzeilen.

Marktbeobachtung

Diese Art der Liquiditätslenkung und geopolitischen Strukturierung könnte die breitere Asset-Risikobewertung beeinflussen - insbesondere in Schwellenländern, im Energiesektor und bei geopolitischen Arbitragegeschäften.

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