Tokyo Troubles und Zolltantrums: Warum Märkte und Bitcoin ausflippen 😰

Im Grunde genommen werden die Märkte wieder nervös nach einer wilden Woche. Japans Anleiherenditen steigen auf Niveaus, die seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen wurden (wie 2,29 %), was auf ihren massiven Schuldenberg hinweist (über 240 % des BIP), was auch globale Anleihen ins Wanken bringt. In der Zwischenzeit hat Trump 10 % Zölle auf einige europäische Länder erhoben, weil sie seine Grönland-Aktion nicht unterstützt haben, und Europa schlägt zurück, was ein größeres Handelskriegrisiko mit Hunderten von Milliarden an Waren zur Folge hat. Sie könnten sogar ein kürzliches Handelsabkommen zwischen den USA und der EU gefährden. All dieses Drama lässt die Aktien sinken und #Bitcoin unter $90k fallen, nachdem sie kurzzeitig hoch waren, und verhalten sich eher wie eine volatile Aktie als wie ein sicherer Hafen.

Oh Mann, das fühlt sich an wie déjà vu mit Trumps Zollspielen – erinnerst du dich, als er das Zeug vorher gemacht hat und die Märkte ausflippten, aber dann wieder entspannen? Aber mit Japans Schuldenbombe, die lauter tickt, und echtem Eskalationspotenzial hier (nicht nur Bluff), denke ich, dass wir uns auf mehr Volatilität einstellen müssen. Bitcoin erfüllt gerade nicht den Hype um sein „digitales Gold“; es reitet einfach die Risiko-Welle wie alles andere. Wenn du in Krypto investiert bist, vielleicht solltest du dich zurückhalten und auf klarere Signale warten, anstatt groß zu wetten. Insgesamt ist es eine Erinnerung daran, dass Geopolitik selbst die „nicht korrelierten“ Vermögenswerte ruinieren kann – bleib flexibel!

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