📉 Bitcoin unter Druck: Die Situation in Japan und die Zölle von Trump verändern die Spielregeln

Analysten von QCP Capital warnen: Der Kryptowährungsmarkt hat sich von Euphorie in den Verteidigungsmodus gewandelt. Während Bitcoin es schwer hat, die 90.000-Dollar-Marke zu halten, bestätigt es erneut seine Eigenschaften als „Risikokapital“.

Kernfaktoren:

Marktschwankungen in Japan: Die Rendite der 10-jährigen japanischen Staatsanleihen ist auf 2,29% (der höchste Stand seit 1999) gestiegen. Die Ära der „billigen Gelder“ im Yen ist offiziell vorbei, was zu großangelegten Arbitragegeschäften (Carry Trades) geführt hat. Handelskrieg 2.0: Trump hat aufgrund des Streits um Grönland angekündigt, 10% Zölle auf 8 europäische Länder zu erheben, und plant, diese am 1. Juni auf 25% zu erhöhen. Dies hat die globale Liquidität direkt getroffen.

Rückblick: Die aktuelle Situation ähnelt verblüffend der asiatischen Finanzkrise von 1997. Vor dem Hintergrund eines Rückgangs der globalen Risikobereitschaft und einer Verknappung der Liquidität ist der Schwung von Bitcoin, der zuvor auf 97.000 Dollar zusteuerte, erschöpft.

Der aktuelle Kryptowährungsmarkt ist extrem empfindlich gegenüber makroökonomischen Faktoren, daher wird empfohlen, das Hebelrisiko strikt zu kontrollieren!⚠️

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