#TrumpTariffsOnEurope

Die vorgeschlagenen Zölle von Donald Trump auf europäische Waren könnten die globalen Handelsdynamiken erneut umgestalten. Wenn sie umgesetzt werden, könnten höhere Zölle den inflationären Druck erhöhen, den grenzüberschreitenden Handel schwächen und Vergeltungsmaßnahmen der EU auslösen.

Für die Finanzmärkte führt diese Art von Handelskonflikt normalerweise zu:

Kurzfristiger Volatilität bei Aktien

Druck auf den US-Dollar und den Euro

Gestiegenes Interesse an alternativen Anlagen wie Bitcoin und Krypto

Historisch gesehen verringern Handelskriege das Vertrauen in traditionelle Systeme. Hier gewinnen dezentrale Anlagen an Aufmerksamkeit — nicht als perfekte Absicherung, sondern als Alternative außerhalb politischer Kontrolle.

Eine Annahme muss jedoch in Frage gestellt werden:

Zölle bedeuten nicht automatisch langfristige bullische Tendenzen für Krypto. Kurzfristig kann eine risikoscheue Stimmung auch zu Krypto-Verkäufen führen, bevor irgendeine sichere Hafen-Erzählung einsetzt.

Wichtigste Erkenntnis:

Beobachten Sie zuerst die makroökonomischen Reaktionen — Renditen, Dollar-Stärke und globale Liquidität — bevor Sie von einem direkten bullischen Trend für Krypto ausgehen.

Märkte reagieren nicht auf Nachrichten.

Sie reagieren auf Liquidität und Erwartungen.