Bitcoin & Ether ETFs Bericht kombinierte $713M an Abflüssen mitten in den Marktunruhen
Die US-Spot-Bitcoin- und Ether-Exchange-Traded Funds (ETFs) verzeichneten am Dienstag, den 20. Januar 2026, erhebliche Kapitalabflüsse mit einem kombinierten Nettowiderruf von etwa $713 Millionen angesichts der anhaltenden Marktvolatilität und makroökonomischen Unsicherheiten. �
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Laut SoSoValue-Daten verzeichneten Spot-Bitcoin-ETFs rund $483,4 Millionen an Nettobeträgen über acht große Fonds. Grayscale’s GBTC führte die Abflüsse mit etwa $160,8 Millionen an, die den Fonds verließen, gefolgt von Fidelity’s FBTC mit rund $152 Millionen an Rücknahmen. �
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Unterdessen verzeichneten Ether-ETFs etwa $230 Millionen an Nettobeträgen über sechs Fonds, was eine kürzliche Reihe positiver Zuflüsse beendete. Darunter verzeichnete BlackRock’s ETHA $92,3 Millionen an Abflüssen für den Tag. �
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Marktkontext
Die Abflüsse erfolgen amid breiterem Druck auf den Kryptomarkt, während Bitcoin unter die $89.000-Marke fiel, nachdem er zuvor über $97.000 gehandelt wurde, und Ether unter die $3.000-Marke rutschte. Dieser scharfe Rückgang hat zur Risikominderung der Anleger auf den Märkten für digitale Vermögenswerte beigetragen. �
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Analysten haben diesen Verkaufsdruck und die ETF-Abflüsse makroökonomischen und geopolitischen Gegenwinden zugeschrieben, einschließlich steigender globaler Spannungen und Liquiditätsbedenken. Einige Experten betrachten die Abflüsse als eine kurzfristige Risikoreduktion durch institutionelle Anleger, eher als eine grundlegende Ablehnung von Kryptowährungen. �
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Was das für Krypto-Anleger bedeutet
Während solche großen Abflusszahlen besorgniserregend sein können, stellen Marktbeobachter fest, dass:
Diese Bewegungen könnten eine vorübergehende Konsolidierungsphase widerspiegeln, anstatt einen anhaltenden Rückgang. �
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Geopolitische Ereignisse und breitere Risiko-Raus-Sentiments haben historisch sowohl Krypto- als auch traditionelle Vermögenswerte gleichzeitig beeinflusst. �
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Die fortlaufende Überwachung der ETF-Flüsse, Krypto-Preise und makroökonomischen Signale wird für Anleger und Institutionen entscheidend sein.
