​🌎 Volatilität 2026: Der transatlantische Konflikt

​Der weltweite Markt ist nach den Erklärungen aus Washington am letzten Samstag (17.01.) in einen Zustand maximaler Alarmbereitschaft geraten. Die neue Handelspolitik der USA, geprägt von Aggressivität in territorialen und wirtschaftlichen Verhandlungen, ist zum Hauptmotor der Volatilität im ersten Quartal 2026 geworden.

​⚔️ Der Auslöser: Zölle gegen europäische Länder

​Die Spannungen eskalierten, als die amerikanische Regierung die Einführung eines Zolls von 10% auf die Exporte von acht europäischen Verbündeten (einschließlich Deutschland, Frankreich und Großbritannien) ankündigte. Der Grund — ein Versuch, den Verkauf des Territoriums von Grönland zu erzwingen — verknüpfte Fragen der nationalen Souveränität mit brutalen Zollbarrieren.

​Geplante Eskalation: Die Bedrohung umfasst eine Erhöhung auf 25% am 1. Juni, falls die Anforderungen nicht erfüllt werden.

​Die "Bazooka" Europas: Als Reaktion prüft die Europäische Union bereits eine Vergeltungsmaßnahme von etwa 93 Milliarden Euro, die sich auf sensible Sektoren wie Flugzeuge, Automobile und Landwirtschaft konzentriert.