Ich folge Dusk, weil es einen durchdachten Ansatz für Blockchain im regulierten Finanzwesen bietet. Sie schaffen nicht nur ein Netzwerk zum Handel mit Kryptowährungen – sie bauen ein System, in dem Privatsphäre und Compliance koexistieren. Die Grundlage ist eine modulare Architektur. An der Basis bestätigt eine Abwicklungsschicht Transaktionen sicher und gewährleistet die Endgültigkeit. Darüber hinaus gibt es eine Ausführungsschicht, die mit Ethereum-Tools kompatibel ist und Entwicklern ermöglicht, Anwendungen auf natürliche Weise zu erstellen. Für Projekte, die maximale Vertraulichkeit erfordern, läuft eine spezielle Schicht Programme vollständig privat unter Verwendung von Zero-Knowledge-Proofs.
Dieses Design ermöglicht es den Nutzern, Eigentum nachzuweisen, Transaktionen auszuführen oder tokenisierte Vermögenswerte zu verwalten, ohne sensible Daten offenzulegen. Banken und Aufsichtsbehörden können Transaktionen selektiv prüfen, was bedeutet, dass das System die Compliance-Standards erfüllt und gleichzeitig die Privatsphäre wahrt. Ich bin besonders beeindruckt von den flexiblen Transaktionsmodellen. Einige Transaktionen sind vollständig privat, während andere transparent bleiben, je nach den Bedürfnissen der Nutzer. Tokenisierte Vermögenswerte wie Anleihen oder Aktien können ausgegeben, gehandelt und automatisch abgewickelt werden, einschließlich Stimmrechte und Dividendenverwaltung, alles ohne Zwischenhändler.
Das langfristige Ziel ist klar. Dusk strebt an, Blockchain für reale Finanzinstitute nutzbar zu machen, was sofortige Abwicklung, niedrigere Kosten und effizientere Abläufe ermöglicht. Sie bauen die Grundlage für eine Zukunft, in der regulierte Finanzen und dezentrale Technologie nahtlos zusammenarbeiten. Ich bin gespannt zu sehen, wie Dusk die Art und Weise, wie Menschen und Institutionen sicher, effizient und privat mit Vermögenswerten interagieren, neu definieren könnte.

