Meta's Übernahme von Manus ist nicht das Schlimmste, was sie 20 Milliarden ausgegeben haben.\nEs ist, dass sie den Markt zwingen, eine Sache anzuerkennen: AI-Agenten können nicht nur ein "Zukunftskonzept" sein, sie müssen etwas sein, mit dem man "diesen Monat Geld verdienen kann".\n\nDie Leute von BMO haben die Rendite von AI-Investitionen neu bewertet, und der Kern ist eine Logik: Können deine AI-Investitionen im nächsten Quartalsbericht direkt als Umsatzzahlen ausgewiesen werden? Wenn nicht, warum sollte der Markt dir einen Bewertungsaufschlag geben?\n\nMeta's Ansatz ähnelt mehr dem, "AI-Kommerzialisierung" in "wiederholbare Aktionen" zu zerlegen - nicht zu warten, bis die Technologie ausgereift ist, um herauszufinden, wie man Geld verdient, sondern während man es macht, Geld zu verdienen und jeden Schritt als Test zu betrachten, um zu überprüfen, ob "dieses Ding monetarisiert werden kann".\n\nWenn man eine Ebene höher schaut, wird tatsächlich ein neuer Standard definiert: Der Wert eines AI-Unternehmens ist nicht, wie fortschrittlich die Technologie ist, sondern wie schnell die Technologie in Geld umgewandelt werden kann.\n\nÜbrigens, die Unternehmen, die noch sagen "Wir investieren in die Zukunft von AI", haben am meisten Angst nicht, dass die Technologie nicht stark genug ist, sondern dass der Markt dir plötzlich keine Zeit gibt, um es langsam zu beweisen.\n\nWenn Meta es schaffen kann, die Investition in Manus im nächsten Quartalsbericht direkt zu zeigen, dann haben sie tatsächlich das Thema "AI-Investitionen" als Muster umgesetzt. Glaubst du, dass sie das schaffen können? #manus