📉 Marktupdate und Analyse (21. Jan 2026)
$BTC & $ETH stehen heute unter Druck:
Bitcoin fällt unter ~$90.000 und kämpft darum, kritische Unterstützung zu halten.
Ethereum schwebt knapp unter ~$3.000 und zeigt im Vergleich zu BTC mehr Schwäche.
Der heutige Verkaufsdruck spiegelt das breite Risiko-averse Sentiment auf den Kryptomärkten wider.
🧠 Was treibt die Bewegung an
1. Risikoappetit hat sich verringert
Investoren ziehen Gelder aus hochvolatilen Anlagen wie Krypto in sichere Häfen wie Gold und Silber ab, die aufgrund von makroökonomischer Unsicherheit steigen. Bitcoin fiel kurzzeitig unter $90K und löschte signifikante Marktkapitalisierung im Krypto-Bereich aus.
2. Marktvolatilität & makroökonomische Schlagzeilen
Geopolitische/marktbezogene Volatilität ist hoch – große Nachrichten wie Handelskonflikte der USA und Tarifängste haben die Risikoaversion angeheizt und drücken BTC und ETH gleichermaßen.
3. Stimmung bleibt geteilt
Einige institutionelle Stimmen bleiben langfristig vorsichtig optimistisch (z. B. erwarten sie, dass BTC $125K–$150K zurückgewinnt), aber kurzfristige Trader sind angesichts der Volatilität und umfangreicher Verkaufsaufträge nervös.
📊 Technische Niveaus zu beobachten
Bitcoin (BTC)
Unterstützung
~$88.000–$93.000 — kritische Pivotregion
~$85.000 — tiefere Unterstützungszone
Widerstand
~$94.000–$100.000 — Schlüsselbereich für Bullen
~$104.000 → ATH-Bereich zu beobachten, falls Momentum zurückkehrt
BTC benötigt einen täglichen Schlusskurs über ~94–95K, um Verkäufer zu beruhigen und einen Aufwärtstrend wieder aufzunehmen.
Ethereum (ETH)
Unterstützung~$2.750–$2.800
psychologische Unterstützung~$3.000
— wichtige psychologische Unterstützung kürzlich verloren
Widerstand~$3.250–$3.300 kurzfristige Zone
Über $3.500 für eine stärkere bullische These
ETH befindet sich in einer Dreiecksstruktur — ein Ausbruch oder Rückgang bei Volumen wird die Richtung bestimmen.
🟡 Aktuelle Marktstimmung
Volatilität ist zurück: Trader verkaufen schnell bei Nachrichten, anstatt Rückgänge auszunutzen.
Niedrigvolumige Ausbrüche scheitern oft — bis wir eine starke Nachfrage über wichtigen Widerständen sehen, erwarten Sie unruhige Bewegungen.
Viele erfahrene Trader betonen das Risikomanagement zuerst — jagen Sie keine Hebel auf roten Kerzen.

