Finanzmärkte basieren nicht auf Absoluten.

Einige Momente erfordern Transparenz. Andere hängen von Diskretion ab. Echte Systeme lernen, beide zu unterstützen, ohne einen Kompromiss zu erzwingen.

Das ist das Denken hinter dem dualen Transaktionsmodell im Dusk-Netzwerk.

Auf einer einzigen Abwicklungsschicht ermöglicht Dusk Anwendungen, zu wählen, wie viele Informationen pro Transaktion offengelegt werden. Öffentliche Moonlight-Transaktionen können dort verwendet werden, wo Sichtbarkeit wichtig ist, wie bei Emissionen oder Offenlegungen. Geschützte Phoenix-Transaktionen existieren für Situationen, in denen Vertraulichkeit entscheidend ist, wie bei institutioneller Ausführung oder sensibler Bilanzverwaltung. Beide koexistieren ohne Fragmentierung.

Dieses Design spiegelt wider, wie Finanzen tatsächlich funktionieren. Märkte sind nicht vollständig offen oder vollständig verborgen. Sie bewegen sich je nach Kontext, Regulierung und Risiko zwischen den beiden.

Dusk zwingt Entwickler oder Institutionen nicht zu einer künstlichen Wahl. Es bringt Blockchain-Mechanismen mit dem realen Marktverhalten in Einklang. Diese Ausrichtung garantiert keine Akzeptanz, beseitigt jedoch ein fundamentales Missverhältnis, das viele Systeme zurückgehalten hat.

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