Die Kunst des Stop-Loss: Es ist nicht das Scheitern, sondern der Sieg der Disziplin
In den Augen der meisten Trader bedeutet Stop-Loss "falsch liegen", "scheitern", "vom Markt ins Gesicht geschlagen werden".
Aber in den Augen reifer Trader hat Stop-Loss nur eine Bedeutung: die Ausführung von Risikokontrolle.
Erstens, warum möchten Menschen kein Stop-Loss setzen?
Weil Stop-Loss drei Arten von Schmerzen mit sich bringt:
Geldverlust;
Selbstablehnung;
psychologische Kosten der Fehleranerkennung.
Deshalb wählen die Menschen lieber das "Ziehen", in der Hoffnung, dass der Markt ihnen einen Ausweg bietet. Leider zahlt der Markt nie für Emotionen.
Zweitens, Stop-Loss muss vor dem Einstieg festgelegt werden
Jeder Handel, der erst nach dem Einstieg einen Stop-Loss in Betracht zieht, ist im Grunde Glücksspiel.
Praktische Prinzipien:
Vor dem Einstieg klar definieren, "wo dieser Handel falsch ist";
Sobald der Preis "die Position, an der die Logik gebrochen wurde", erreicht, sofort Stop-Loss setzen.
Stop-Loss ist kein technisches Problem, sondern ein Ausführungsproblem.
Drittens, fester Stop-Loss vs. logischer Stop-Loss
Fester Stop-Loss: geeignet für Anfänger, einfach und direkt;
Logischer Stop-Loss: basiert auf Struktur, Trend, Schlüsselpositionen.
Egal welche Form, der Kern bleibt derselbe: Stop-Loss muss objektiv sein und nicht auf Emotionen basieren.
Viertens, Stop-Loss als "Kosten" betrachten
Hervorragende Trader betrachten Stop-Loss schon längst als Betriebskosten. So wie man für ein Geschäft Miete zahlen und Löhne aufbringen muss, ist Stop-Loss eine notwendige Ausgabe im Handel. Wenn du Stop-Loss nicht mehr mit Scheitern gleichsetzt, beginnt dein Konto wirklich stabil zu werden.
Stop-Loss ist nicht die Kapitulation vor dem Markt, sondern die Festhaltung an der Disziplin. Nur diejenigen, die Stop-Loss setzen können, haben das Recht, über langfristige Gewinne zu sprechen.
Möge jeder Stop-Loss, den du setzt, die Zukunft deines Ichs schützen.
#加密市场观察