Während Web3 noch um narrative Dichte kämpft, kämpft KGeN bereits um "geschäftliche Ausdauer".
Wenn man KGeN in einem realistischeren Koordinatensystem betrachtet, ähnelt es eher einem Unternehmen, das die kalte Startphase bereits überstanden hat, als einem Token, das gerade online gegangen ist und auf eine narrative Übergabe wartet. Der ungewöhnlichste Aspekt dieses Projekts liegt nicht in der Komplexität der Technologie, sondern darin, dass es zuerst Einnahmen generiert hat, bevor das Token nachgezogen wurde.
Alles beginnt mit einem Datenpunkt, der nicht sehr nach Web3 aussieht: ARR
Die von KGeN derzeit offengelegten jährlichen wiederkehrenden Einnahmen haben bereits 80 Millionen Dollar überschritten. Diese Zahl ist in der traditionellen Startup-Welt nicht mythisch, aber im Web3-Kontext bereits selten genug. Entscheidend ist, dass dies nicht durch einmalige Kooperationen oder Subventionen erreicht wurde, sondern von zahlenden Kunden stammt.