Der gesamte Kryptomarkt am 21. Januar 2026 zeigt klare Anzeichen kurzfristiger Schwäche nach einem holprigen Start ins Jahr.
Die gesamte Marktkapitalisierung liegt bei etwa 3,0–3,1 Billionen Dollar, was in den letzten Tagen deutlich gesunken ist (z. B. -2,4 % in 24 Stunden in einigen Berichten, mit breiterem wöchentlichen/monatlichen Druck). Dies folgt auf kurze Spitzen Anfang Januar, als die Kapitalisierung 3,3 Billionen Dollar erreichte, als Bitcoin höhere Niveaus testete (Bereich von 95.000 Dollar zur Monatsmitte).
Bitcoin (BTC), der Marktführer, handelt heute im Bereich von 88.000–90.000 Dollar (aktuelle Drucke liegen bei etwa 89.000–89.300 Dollar, mit Intraday-Tiefs, die auf 87.800–88.000 Dollar sinken). Es hat die Gewinne zu Beginn des Jahres 2026 wieder zunichte gemacht und liegt nun ungefähr flach oder leicht negativ im bisherigen Jahresverlauf nach einer sechs Sitzungen dauernden Verlustserie in einigen Tracking-Daten. Die BTC-Dominanz bleibt erhöht (~56–59 %), was bedeutet, dass die meisten Altcoins während dieser Korrektur schlechter abschneiden.
Ethereum (ETH) und viele Large-Cap-Alts schneiden prozentual schlechter ab, wobei ETH kürzlich um die 2.965–3.160 Dollar gehandelt wurde und steilere Rückgänge zeigt (z. B. -5 % in einzelnen Sitzungen).
Die Stimmung hat sich erneut bearish gewendet:
Krypto-Furcht- & Gier-Index schwebt in den niedrigen 40ern bis niedrigen 30ern (Furchtzonen)
Bedeutende Liquidationen (Hunderte Millionen bis über 1 Milliarde Dollar in den letzten Sitzungen, hauptsächlich Long-Positionen, die zerstört wurden)
Händler zahlen Aufschläge für Absicherung nach unten
Fazit (21. Januar 2026): Krypto befindet sich derzeit in einer risikoaversen, Konsolidierungs-/Korrekturphase — defensiver und makrosensitiver als in früheren Zyklen. Bitcoin hält bisher über 85.000–88.000 Dollar, aber das Vertrauen ist niedrig, und ein tieferer Test in Richtung 80.000 Dollar ist nicht ausgeschlossen. Altcoins bluten stärker, und die Händler sind vorsichtig positioniert. Beobachten Sie die makroökonomischen Schlagzeilen (insbesondere US-Politik/Notenbank) und die ETF-Ströme genau für die nächste Richtungsbewegung. Die Volatilität bleibt in beiden Richtungen hoch.


