Russische Krypto-Revolution: Sieg des Verfassungsgerichts und neue Strafen für Miner
Seit dem 21. Januar 2026 hat der russische Kryptomarkt einen wichtigen Wendepunkt erreicht. Mit einem wegweisenden Urteil über das Eigentum an digitalen Vermögenswerten und einem neuen legislativen Vorstoß zur Bereinigung des Mining-Sektors ändern sich die Spielregeln schnell. Hier ist Ihre Zusammenfassung der heutigen Top-Geschichten aus Moskau.
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🏛️ Verfassungsgericht gewährt Krypto-Inhabern einen wichtigen Sieg
In einer historischen Entscheidung hat das Verfassungsgericht der Russischen Föderation heute Kryptowährung offiziell als geschütztes Objekt der Eigentumsrechte anerkannt. Dieses Urteil folgt einem hochkarätigen Fall, bei dem ein Moskauer Bürger, Dmitry Timchenko, versucht hat, einen Kredit von 1.000 USDT zurückzuerhalten. Niedrigere Gerichte hatten den Fall zuvor abgewiesen und Stablecoins als "rechtlich undefiniert" eingestuft.
Was das für den Markt bedeutet:

Rechtlicher Schutz: Krypto-Vermögenswerte haben nun das Recht auf den gleichen gerichtlichen Schutz wie physisches Eigentum.
Gerichtlicher Präzedenzfall: Dies öffnet die Tür für Klagen bezüglich Erbschaft, Scheidungsregelungen und Schuldenrückforderungen im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten.
Legitimität von Stablecoins: Durch das Urteil in einem USDT-Fall hat das Gericht Stablecoins effektiv in den rechtlichen Rahmen gebracht, auch wenn die Bundesgesetzgebung noch in Arbeit ist.
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