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Die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin stoppt nicht: klare Signale aus der Verwahrung in den USA.$BTC

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Die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin zeigt weiterhin eine strukturelle Stärke, die über das kurzfristige Rauschen hinausgeht. Dies betonte Ki Young Ju, CEO von CryptoQuant, indem er eine Schlüsseldaten hervorhob: das anhaltende Wachstum der in Verwahrungswallets in den Vereinigten Staaten gehaltenen BTC.

Laut seiner Analyse behalten Verwahrungswallets, die mit Institutionen verbunden sind, in der Regel zwischen 100 und 1.000 BTC. Bei Ausschluss von Börsen und Minern bietet dieses Segment eine genauere Annäherung an das Verhalten der großen Finanzakteure, einschließlich Fonds, Vermögensverwaltern und regulierten Fahrzeugen wie den Spot-ETFs.

Die relevanteste Tatsache ist überwältigend: In den letzten 12 Monaten wurden ungefähr 577.000 BTC in diese Art von Adressen aufgenommen, was aktuellen Preisen von etwa 53.000 Millionen Dollar entspricht. Noch wichtiger ist, dass der Fluss nicht gestoppt wurde.

👉 Verwahrung, keine Spekulation.

Im Gegensatz zu Kapital, das schnell zwischen Börsen rotiert, spiegeln Verwahrungswallets eine andere Absicht wider. Es handelt sich nicht um taktische Handelspositionen, sondern um strategische Ansammlung. Das stetige Wachstum dieser Gruppe deutet darauf hin, dass Bitcoin als Reservevermögen in institutionellen Portfolios absorbiert wird, nicht als spekulatives Instrument für den kurzfristigen Handel.

Dieses Verhalten verstärkt auch einen Trend, der seit der Genehmigung der Spot-ETFs in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist: Ein Teil der institutionellen Nachfrage muss nicht mehr direkt an Krypto-Börsen operieren, um sich BTC auszusetzen. Die regulierte Verwahrung wird zur Brücke zwischen dem traditionellen Finanzsystem und der digitalen Wirtschaft.