Wusstest du, dass Silber viel häufiger als Gold ist? Während Gold selten ist und mit strengen Beschränkungen abgebaut wird, existiert Silber in viel größeren Mengen – manchmal 15–20 Mal mehr als Gold. Dennoch wird Gold zu einem hohen Aufschlag gehandelt. Warum?
Gold ist das ultimative „sichere Hafen“-Gut – gehalten von Investoren, Zentralbanken und Juwelieren. Silber hingegen ist sowohl eine Ware als auch eine Investition, die stark in der Elektronik, in Solarpanelen und in der Medizintechnik verwendet wird. Die industrielle Nachfrage wächst schnell.
Historisch lag das Verhältnis von Gold zu Silber bei 15:1 bis 80:1. Im Moment kostet eine Unze Gold ungefähr 80 Unzen Silber – eine deutliche Erinnerung daran, dass Silber im Vergleich zu Gold unterbewertet ist.
Bei begrenztem Angebot und steigender industrieller Nachfrage ist das Potenzial von Silber enorm. Investoren, die diesen Trend verstehen, sehen es nicht nur als Metall, sondern als strategisches Gut für die Zukunft.
Interessanterweise gewinnt der Silberpreis jetzt an Schwung, da die industrielle Nutzung zunimmt und Investoren mit einem begrenzten Angebot in der Zukunft rechnen. Viele Analysten glauben, dass Silber eine signifikante Wertsteigerung erfahren könnte, wodurch die Lücke zwischen seinem Preis und Gold im Laufe der Zeit enger wird.
Kurz gesagt: Silber ist weit häufiger als Gold, bleibt jedoch aufgrund historischer, wirtschaftlicher und investitionsbezogener Faktoren viel günstiger. Dennoch könnte seine wachsende industrielle Bedeutung und das begrenzte Angebot seinen Wert allmählich steigern, was es zu einem überzeugenden Gut für Investoren macht, die sein Potenzial verstehen.
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