Walrus-Protokoll und Architektur der Verfügbarkeitsnachweise

Das Walrus-Protokoll führt eine speziell entwickelte Architektur ein, die für die verifizierbare Datenverfügbarkeit in großem Maßstab konzipiert ist. Anstatt vollständige Dateien auf einzelnen Knoten zu speichern, teilt Walrus Daten in mehrere codierte Fragmente auf, die im Netzwerk verteilt sind. Diese Struktur stellt sicher, dass Daten rekonstruiert werden können, selbst wenn mehrere Knoten offline gehen.

Das System der Verfügbarkeitsnachweise arbeitet kontinuierlich und validiert, dass Speicheranbieter aktiv ihre zugewiesenen Fragmente verwalten. Diese Nachweise werden onchain generiert und überprüft, wodurch transparente Rechenschaftspflicht entsteht. Knoten, die zuverlässig beitragen, verdienen Protokollbelohnungen, während unzuverlässiges Verhalten zu wirtschaftlichen Strafen führt.

Dieses Modell ermöglicht es Walrus, hochvolumige Datenanwendungsfälle zu unterstützen, ohne die Dezentralisierung zu opfern. Von KI-Trainingsdaten bis hin zu großen Anwendungszuständen ermöglicht Walrus Entwicklern, Systeme zu erstellen, bei denen die Datenverfügbarkeit nicht angenommen, sondern mathematisch bewiesen wird, wodurch das Vertrauen im gesamten Protokoll-Ökosystem gestärkt wird

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