Man spricht oft von Stablecoins als einem einfachen "Werkzeug" der Krypto. Doch in Wirklichkeit sind sie es, die die Maschine am Laufen halten: Zahlungen, Überweisungen, Handel, Schutz gegen Inflation… Die monatlichen Volumina nähern sich Hunderten von Milliarden Dollar und steuern auf eine Billion zu. Und trotz alledem werden sie auf der Mehrheit der Blockchains weiterhin wie einfache ERC-20-Token behandelt, gezwungen, von einer anderen Währung abhängig zu sein, um zu funktionieren, mit einer Erfahrung, die für neue Benutzer manchmal unverständlich ist. Es ist seltsam, wenn man realisiert, dass für viele Menschen der Stablecoin bereits die Währung ist.

Diese Diskrepanz wirft eine echte Frage auf: Ist die Krypto-Infrastruktur tatsächlich mit ihrer realen Nutzung in Einklang? Externe Lösungen zu stapeln, um die Komplexität zu verbergen, löst das Grundproblem nicht. Wenn Stablecoins das Herzstück des Austauschs geworden sind, dann verdienen sie es, von Anfang an als solche gedacht zu werden, nicht als sekundäre Ergänzung, sondern als Basis. Denn auf lange Sicht sind es nicht die technischen Versprechen, die zählen, sondern die Einfachheit, die Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, Millionen von Menschen ohne Reibung zu bedienen.

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