Walrus beginnt mit einer grundlegenden Frage: Wie sollte Daten in einem dezentralen System existieren? Ihre Antwort ist einfach. Nicht an einem Ort speichern und sich nicht auf einen einzigen Betreiber verlassen. Daten werden codiert und in Stücke aufgeteilt, die dann über ein Netzwerk verteilt werden, in dem kein einzelner Teilnehmer alles kontrolliert.
Ich bin interessiert, weil das System das Gefühl vermittelt, für den realen Gebrauch gebaut zu sein. Sie verwenden Blob-Speicher und Fehlerkorrektur, sodass Daten selbst dann wiederhergestellt werden können, wenn Teile des Netzwerks ausfallen. Das macht es nützlich für die langfristige Speicherung anstelle kurzfristiger Experimente.
Walrus läuft auf Sui, was ihm hilft, große Daten effizient zu verwalten, ohne alles direkt auf die Kette zu zwingen. Entwickler können es für App-Daten, Governance-Aufzeichnungen oder private Interaktionen nutzen, die nicht von zentralisiertem Speicher abhängen sollten.
Der Zweck hinter Walrus ist eine stabile Infrastruktur. Sie versuchen nicht, ein fertiges Produkt zu verkaufen. Sie bauen eine Basisschicht, die es dezentralen Systemen ermöglicht, Daten auf eine Weise zu speichern und darauf zuzugreifen, die über die Zeit Bestand hat. Ich achte darauf, weil diese Probleme normalerweise erst auftreten, nachdem Dinge kaputt gehen.


