#trumptariffsoneurope Davos 2026: Die Welt der klaren Pole, die alte Ordnung wankt
WEF Davos 2026 (21-22/1) hat sich zu einem "Schlachtfeld" der Geopolitik statt eines wirtschaftlichen Forums entwickelt. Präsident Donald Trump bekräftigte, dass die USA Grönland zur Sicherung der Arktis kontrollieren müssen, wobei er Gewalt ausschloss, aber betonte, dass "sofortige Vereinbarungen getroffen werden müssen". Er sagte ein Treffen mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz ab, kritisierte die EU und drohte mit Zöllen, wenn keine Kooperation erfolgt.
Die EU reagierte heftig: Das Parlament hat die Genehmigung des Handelsabkommens mit den USA, Turnberry, vorübergehend und unbegrenzt ausgesetzt, Ursula von der Leyen warnte vor einem "Abwärtsspirale" in den transatlantischen Beziehungen. Mark Carney forderte kleine Länder auf, sich gegen den Zerfall der alten Ordnung zusammenzuschließen; Emmanuel Macron lud China ein, in Europa zu investieren, als Abwehrmaßnahme. Christine Lagarde verließ das Abendessen, das von Larry Fink organisiert wurde, nach Kritik von Howard Lutnick.
Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte unterstützt Trump bezüglich der Verteidigungsausgaben von 2% des BIP, aber Frankreich, Deutschland, Norwegen und Schweden lehnen die entsprechenden Vorschläge ab.
Auswirkungen auf Krypto: Kurzfristig drängt die Spannung Bitcoin von 90.500 USD auf 87.800 USD (aktuell rebound um 90.000 USD). Langfristig könnte Trumps pro-Krypto-Haltung (Unterschrift #CLARITYAct früh, die USA als "Hauptstadt der Kryptowährung") in Verbindung mit der Instabilität von USD/EUR einen Vorteil für $BTC als neutrales, inflationsgeschütztes und währungsgegensätzliches Asset schaffen.
Die Welt wählt Seiten entsprechend den Sicherheits- und Handelsinteressen. Währungen sind nicht mehr neutral.
