📊 Die Krypto-Regeln des Vereinigten Königreichs sind gerade in Kraft getreten – und die Wall Street ist bereits in London
Das Vereinigte Königreich hat diesen Monat stillschweigend die neuen Regeln zur Besteuerung von Kryptowährungen geändert. Während die meisten Händler $BTC Preisbewegungen beobachteten, reservierten BlackRock, JPMorgan, Mastercard und Stripe Flüge nach London, um zu diskutieren, was sich dadurch tatsächlich für die Kryptowährungen ändert.
Die Treffen finden rund um das London Digital Assets Forum statt, wo sich die Institutionen auf den CARF konzentrieren – den neuen Rahmen für die Berichterstattung über Krypto-Assets im Vereinigten Königreich. Erstmals müssen Börsen und Wallet-Anbieter die Benutzerdaten direkt an die HMRC melden, was den Regulierungsbehörden eine klare Sicht auf die Krypto-Aktivitäten gibt. Dies stellt einen großen Wandel zu der "Grauzone" dar, in der Kryptowährungen seit Jahren leben.
Der CARF schafft keine neuen Steuern – er wendet die alten an. Kapitalgewinne gelten, wenn Krypto verkauft oder getauscht wird, die Einkommenssteuer gilt für Mining und Staking. Der Unterschied besteht jetzt im Tracking. Mit der Automatisierung der Berichterstattung wird die Einhaltung von optional zu unvermeidlich – und genau deshalb schenken die Institutionen dem große Aufmerksamkeit.
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