Die Zollwolf von Trump ist gekommen, der TACO-Handel hat wieder Gewinn gemacht!

Gestern fand auf dem internationalen Markt ein „Herzschlagspiel“ statt:

1 Zollbedrohung: Trump hatte zuvor gedroht, Zölle auf 8 europäische Länder zu erheben, was Panik auf dem Markt auslöste. Schwedens größter Pensionsfonds Alecta verkaufte fast 8 Milliarden Dollar US-Staatsanleihen, die US-Aktien und Kryptowährungen fielen sofort.

2 Plötzliche Wende: Trump postete anschließend, dass er mit dem NATO-Generalsekretär eine Einigung über den „Rahmenvertrag der Zukunft“ erzielt habe und beschloss, die am 1. Februar in Kraft tretenden Zölle abzuschaffen. Der Aktienmarkt erholte sich schnell, der S&P stieg um über 1 %, Gold und die Renditen von US-Staatsanleihen fielen.

3 Bitcoin bleibt schwach: Trotz der Erholung des Aktienmarktes fiel Bitcoin, es stieg nicht, sondern schwankte weiterhin im Bereich von 88.000 bis 90.000 US-Dollar, die Stimmung ist schwach.

Das ist bereits das vertraute „TACO“-Skript: TACO = Trump Always Chickens Out (Trump zieht sich immer zurück).

Das Muster ist festgelegt: Drohung → 📉 Markt fällt in Panik → 🤝 Plötzlicher „Kompromiss“ → 📈 Markt erholt sich.

So erfand Wall Street den „TACO-Handel“: Sobald er mit Zöllen droht, kauft man am Tiefpunkt, und verkauft, wenn er sich zurückzieht. Diesmal ist das Grönland-Ereignis ein klassisches Beispiel.

Aber hinter den Kulissen spielt sich nicht nur ein Markenspiel ab:

Europäische Verbündete haben bereits Vertrauen in Trumps „Launenhaftigkeit“ verloren. Der sogenannte „Rahmenvertrag“ wurde sogar als „Umgehung Dänemarks für direkte Gespräche“ kritisiert, was die Beziehungen zu den Verbündeten verletzt hat.

Der Markt spielt TACO, die Politik hingegen baut Spannung auf. Glaubt noch jemand, wenn der Wolf wieder kommt? $TRUMP $WLFI

WLFI
WLFIUSDT
0.1682
-1.11%

TRUMP
TRUMPUSDT
4.843
-2.31%