Plötzliche Trendwende beim Crash? Gold fiel gestern von seinem Höchststand um mehrere hundert Punkte. Der übermäßige Anstieg des Goldpreises. Es gibt keine Unterstützung am Tiefpunkt. Dies führt zu starken Preisschwankungen.

Da sich die geopolitische Lage allmählich entspannt, wird sich auch die Stimmung für Anstiege verlangsamen. Der Spot-Goldpreis hat sich von dem historischen Höchststand von 4888 Dollar um mehrere hundert Punkte korrigiert und hat sich von einem „einseitigen Anstieg“ in die Phase der „Trendwende“ bewegt. Es gibt derzeit keine durchgehenden Anstiege oder Rückgänge, und die zentrale Logik für Leerverkäufe liegt in der phasenweise Unterdrückung der kurzfristigen dominierenden Faktoren gegenüber der langfristigen Unterstützungslogik.

- Die Zinssatzsenkungsprognosen kühlen weiterhin ab: Die US-Arbeitsmarktdaten übertreffen die Erwartungen, die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Fed im März sinkt auf 18,7 %, die Zinssenkungserwartungen für Juni fallen ebenfalls von 82 % auf 53 %, der reale Zinssatz überschreitet die 2,5 %-Marke, was die Kosten für den Goldbesitz erhöht;

- Starker Dollar drückt: Der Dollar-Index steht bei 99,185 und erreicht ein Jahreshoch. Als in Dollar bewertete Anlageklasse wird die Attraktivität von Gold erheblich abgelenkt, das Kapital wendet sich Staatsanleihen und Geldmarktfonds zu;

- Geopolitische Risikovermeidung versagt: Die militärischen Vorbereitungen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien und andere geopolitische Ereignisse haben den Goldpreis nicht steigen lassen, sondern sind vielmehr zu einem Fenster für Gewinnmitnahmen geworden, was zu einer seltenen Divergenz von „steigendem Rohöl, fallendem Gold“ führt und die differenzierte Nachfrage nach Absicherung bestätigt.

Wie auch immer, ich empfehle, beim Spot-Gold heute einen Short-Trade bei Rückschlägen zu machen. Alle können sich um die 4810-4820-Marke herum short positionieren und auf die 4750-Marke achten. In den nächsten ein oder zwei Tagen auf Rückgänge achten, einfach gut #BTC☀ und #XAU .