Walrus versucht nicht, das Internet zu ersetzen.
Es versucht, eines seiner leisesten Probleme zu beheben.
Daten leben heute dort, wo die Macht lebt. Cloud-Anbieter entscheiden über Verfügbarkeit, Preise und Zugriff. Die meiste Zeit funktioniert das. Wenn es nicht funktioniert, verlieren die Benutzer mehr als nur Dateien. Sie verlieren Vertrauen.
Walrus wurde als Speicherschicht entworfen, in der keine einzelne Partei den Speicher kontrollieren kann. Daten werden kodiert, aufgeteilt und über ein dezentrales Netzwerk verteilt. Selbst wenn einige Knoten ausfallen, überlebt die Daten. Dies ist keine Effizienz für Geschwindigkeit. Es ist Resilienz für die Zeit.
Das System nutzt wirtschaftliche Anreize anstelle von Vertrauen. Speicheranbieter werden für Zuverlässigkeit belohnt und für Misserfolge bestraft. Benutzer zahlen basierend auf der tatsächlichen Nutzung, nicht auf Spekulation.
In der Praxis unterstützt Walrus dezentrale Anwendungen, private Datenspeicherung und langfristige Aufzeichnungen, die Unternehmen überdauern müssen. Es ist keine laute Technologie. Es ist eine Infrastruktur, die bleiben soll.

