Trump rekindelt den Handelskrieg und Europa gerät ins Kreuzfeuer

Die #TrumpTariffsOnEurope sind wieder im Zentrum der globalen Debatte und machen deutlich, dass Protektionismus weiterhin als politische Waffe eingesetzt wird. Die Bedrohung neuer Zölle auf europäische Produkte ist nicht nur Rhetorik: Sie belastet globale Lieferketten, verteuert Importe und erhöht die Instabilität auf den Märkten. Die Europäische Union, bereits durch langsames Wachstum und interne Spannungen geschwächt, könnte direkte Auswirkungen in strategischen Sektoren wie Stahl, Automobilen und Industrieanlagen erleiden.

Die Rede von "Amerika zuerst" ignoriert den Dominoeffekt, den Zölle auslösen: Inflation, Vergeltungsmaßnahmen und Verlust der globalen Wettbewerbsfähigkeit. Für Investoren ist die Botschaft einfach: Volatilität in Sicht. Der internationale Handel reagiert schlecht auf einseitige Entscheidungen, und die Geschichte zeigt, dass Handelskriege selten Gewinner hervorbringen. Die Welt beobachtet, ob Europa mit Diplomatie oder Kraft reagieren wird, während die Märkte die Preise an das steigende politische Risiko anpassen.

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